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| LEGACY -
Ausgabe 03/2001 (Jun./Jul. 2001) | verfasst von: Diana Glöckner | 13 von 15 Punkten |
Mit ihrem "Promo 2001" legt die deutsche Band HIDDEN IN THE FOG ihre
mittlerweile dritte Eigenproduktion vor und ich wage mal zu behaupten, daß man
sich mit derartigem Songmaterial bei der nächsten Scheibe auf die Finanzierung
durch eine Plattenfirma verlassen kann. So wird einem hier durchweg gelungener
Black Metal geboten, der gekonnt zwischen schnellen, aggressiven Parts und
symphonischen Klängen wechselt. Vor allem in Hinblick darauf, daß es sich um
eine Eigenproduktion handelt, ist der hier vorgeführte Bombast absolut
beeindruckend. Geschickt halten HIDDEN IN THE FOG die Balance zwischen
Aggression und Melodie, so daß ihr Werk durchgehend aggressiv, aber denoch
melodisch kommt, ohne jedoch in unerwünscht schwülstige Gefilde abzugleiten.
Auch die Vokals passen sich der Stimmung des Albums optimal an und wechseln
geradezu meisterhaft zwischen haßerfülltem Black Metal Geschrei und fast schon
opernhaft anmutendem Gesang. Herausgekommen ist dabei eine gut vierzig Minuten
lange Black Metal Symphonie, die gekonnt alle Elemente kombiniert und dadurch
auch beim x-ten Durchlauf immer noch abwechslungsreich ist, jedoch nie den roten
Faden verliert, sondern trotz aller Variation durchgehend strukturiert und
eingängig wirkt. Einziges kleines Manko ist der Sound, der stellenweise etwas
dünn ist, jedoch kann einem das bei einer Eigenproduktion mit einer derartigen
instrumentellen Umsetzung den Genuß auch nicht vermindern. Für Puristen sicher
ein Graus, doch alle Fans von mitreißendem, symphonischen Black Metal können
hier getrost in die Vollen greifen und 13 DM an folgende Adresse schicken (...)
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| Metal HAMMER -
Ausgabe 01/2002 (Jan. 2002) | verfasst von: Gunnar Sauermann |
Die Black-Metaller HIDDEN IN THE FOG legen mit ihrer neuen CD Promo 2001 bereits
das dritte Demo vor. Stilistisch orientieren sich die Magdeburger wie auch schon
auf dem Vorgänger "Of Hidden Chronicles & Stellar Fires" (1998) an opulentem
norwegischen Black Metal mit klassischem Einschlag. Besonders Emperor haben es
der Band hörbar angetan, und "Promo 2001" schließt ungefähr dort an, wo "Anthems
To The Welkin At Dusk" aufhört. An der Wahl der Vorbilder lässt sich also
ernsthaft nichts aussetzen, und bei allen Einflüssen ist ein eigener Stil
dennoch klar zu erkennen. Kompositorisch haben die Ostdeutschen eine erfreuliche
Vorliebe für lange Lieder, denn die fünf Titel der CD haben eine Spielzeit
zwischen sechs und zwölf Minuten. Rasende Riffgewitter wechseln sich mit
bombastischen Keyboardpassagen, Soli und akustischen Teilen ab, wobei das
spieltechnische Niveau erstaunlich hoch ist. Dazu kommt noch das bösartig
kehlige Kreischen von Sänger Ghâsh, welches bestens zur Musik passt. Von den
fünf hervorragenden Stücken besonders gelungen sind das ständig mutierende
"Elevation" und "Double-Helixed Counterfeit", welches auf eigenständige Weise
mit barocken Zitaten arbeitet. Als einziger Kritikpunkt ist der zweidimensionale
Klang des Demos zu vermelden, der ein wenig die Aggression und Kraft der
Live-Auftritte von HIDDEN IN THE FOG vermissen lässt. Bleibt zu hoffen, dass
bald ein Plattenvertrag für einen besseren Sound sorgt. (...)
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| Ablaze -
Ausgabe 38 (Nov./Dez. 2001) | verfasst von: Rebecca Böhning |
Ich bin wirklich beeindruckt von der Leistung, die diese Combo hier ablegt. Es
ist erstaunlich, dass nach einem Demo-Tape und einer MCD so ein starkes Debut
herauskommen kann. Wenn ihr nach dem Demo-Band-Feature aus ABLAZE #24 auf diese
Truppe noch nicht aufmerksam geworden seid, dann solltet ihr sie schnellstens
anchecken. Denn wert sind sie es allemal. Auf der CD scheint wirklich alles zu
stimmen, denn die Palette bietet das, was man von einer Black-Metal-Band
erwartet: heftig keifende Vocs, derbes Blast-Beat-Drum-Gewitter, sägende
Gitarren, röhrende Bässe und ein Keyboard, welches anmutig orchestrale Klänge
integriert. Abwechslung scheint ganz oben zu stehen, denn auch nach dem 20.
Durchlauf bleibt die Platte interessant, und es lassen sich immer noch neue
Ideen entdecken. Der Sound geht dabei vollstens in Ordnung und ist für eine
Eigenproduktion Spitzenklasse. Es würde mich wirklich stark wundern, wenn HIDDEN
IN THE FOG beim nächsten Album immer noch ohne Label komponieren müssten. Die
vorliegende CD kann ich allen wärmstens empfehlen. (...)
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| Eternity
- Sep. 2001 | verfasst von: Andreas Orisch | 6 von 6 Punkten | "Tipp" |
Dieses Demo mag den einen oder anderen deprimieren, vor allem wenn er sich als
Mitglied einer Nachwuchsband wiederfindet, die melodischen keyboardunterstützten
Black Metal spielt und versucht einen Plattenvertrag zu erhaschen. Das dieser
Markt hoffnungslos überfüllt sein muss zeigt die Tatsache, dass "Hidden In The
Fog" noch keinen Deal haben. Allerdings wird sich dieses hoffentlich bald
ändern, ist das dargebotene Material doch weitaus besser und origineller als
das, was einem so ab und an von anderen Bands mit Vertrag dargebracht wird. Als
Anhaltspunkt sei hier Emperor, Mystic Circle usw. genannt, allerdings sind die
klassischen Anteile bei "Hidden In The Fog" ausgereifter. Einflüsse aus dem
Power Metal Bereich sind genauso vorhanden wie aus der Folklore, akustische
Parts wechseln sich mit Prügelabschnitten und geifernden Gesang ab.
Zwischendurch wird es dann auch recht Atmosphärisch mit gesprochenen Passagen
und lieblichen Melodien. Nach nahezu einer dreiviertel Stunde fragt man sich
dann ob das nun wirklich nur ein Demo gewesen ist, klingt das Ganze doch
ziemlich ausgereift und professionell. Wer diese Musikrichtung liebt kommt um
diese CD schlichtweg nicht herum und wenn jetzt noch einer zögert sich das Ding
zu bestellen, dann ist er entweder total pleite oder sollte sich ernsthaft
fragen warum er dieses hier überhaupt liest. (...) |
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| Metalmessage
| verfasst von: Markus Eck | 10 von 10 Punkten |
Diese sehr hoffnungsvolle Mitternachtsvereinigung von passionierten
Schwarzkünstlern wurde gegen Ende 1996 gegründet. Nach einem 5-Track-Demo namens
'Into The Moonlight's Cold Embrace' (200 Kopien) und der ´98er MCD 'Of Hidden
Chronicles & Stellar Fires' wurde im Februar/März des schicksalhaften Jahres
2001 diese 44minütige eruptiv kulminierende Nachthasssymphonie eingespielt,
welche mich vom Bandnamen her sofort an den Song 'Hidden In A Fog' des ´95er
Behemoth Albums 'Sventevith (Storming Near The Baltic)' erinnerte. Ein sehr
gutes Omen, welches sich hier noch vollauf erfüllen sollte... Eines gleich
vorweg: Selten, sehr selten habe ich eine ergreifendere und atemberaubendere
Umsetzung dieser Stilistik vernommen, welche als hochanspruchsvoller,
bombastgeladener Orchestral Black Metal mit einer fast schon inhumanen
Ideenfülle kategorisiert werden kann. Rasendes und mörderisches Riffing, vor
Spielfreude schier überschäumendes und ständig prägende Akzente setzendes
Dreschgetrommel, aberwitzige räudigste Kreischvokalisierung (nebst einigen
intelligent integrierten Klargesängen und vereinzelten pompösen Chören) sowie
machtvolle Atmosphären voller berührender Melodik wissen sich einfach blendend
in Szene zu setzen. Resultierend in einer zweifellos fantastischen stilistischen
Verquickung aus alten Emperor, Bal Sagoth und Cradle Of Filth. Wer nun
vorschnell auf unbedarfte Plagiatoren schließt, wird jedoch bitterlich
enttäuscht werden: Hidden In The Fog kreieren nämlich ihren ureigenen, packenden
und vor allem einzigartigen Musizierstil, den man bis ans Ende seiner Tage
niemals wieder vergessen wird. Wenn diese geniale Band nicht in absehbarer Zeit
einen Plattenvertrag in ihre Gruft zieht, dann ist der Szene dieses Genres nicht
mehr zu helfen – wir werden sehen... Gitarrist und Sänger Ghâsh, Gitarrist
Gorbag, Tieftöner Draug Carcharoth sowie Marterschlagwerker Botis entfesseln auf
dieser restlos begeisternden Dunkelscheibe einen wahren obsessiven Wirbelsturm
schwarzmetallischer teuflischer Leidenschaften. Die „Promo 2001“ enthält mit den
fünf auffallend niveauvoll titulierten Tracks „Versus Paradigma Utopia“,
„Elevation (Towards The Splendid Embers Of Legendry)”, „The Nighted Deity”,
„Double-Helixed Counterfeit (Tragedy Of The Dethroned Elder)” und dem Knaller
„Mysterious Pantheon” hervorragende Postulate gleichermaßen gehässigen wie
sehnsuchtsvollen und bestialischen Black Metals voller morbider Schönheit, bei
dem auch die dunkelste Nacht zum hellstrahlenden Hörereignis wird. Ständig
reflektieren die in aller vorstellbaren opulenten Herrlichkeit inszenierten
Ausnahmekompositionen äußerst reizvolle Kreativanleihen erhabener Vokal- und
Instrumentalklassik, welche sich epochal von den Großmeistern des Barock
(Händel, Bach) bis hin zur schwärmerischen Hochromantik (u.a. Dvorak)
erstrecken. Und sorgen stellenweise gar für eine wohlig schauerliche Gänsehaut,
als wenn der örtliche Pfarrer aufgrund aufgedeckter langjähriger Pädophildelikte
endlich seines hochschmarotzerischen Kirchenamtes enthoben wird – und zur
lebenslangen Zwangsverbannung als devoter Prügelknabe in den eiskalten
Probenraum dieser orgiastisch-wollüstig musizierenden Magdeburger Abscheufürsten
verdammt wird. |
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| HEAVY, oder was!? -
Ausgabe 04/2001 (Jul./Aug. 2001) | verfasst von: Arno Hoffmann | 8 Punkte |
Fünf Songs auf ausladenden 44 Minuten präsentieren uns die Magdeburger HIDDEN IN
THE FOG auf ihrem schlicht "Promo 2001" betitelten Werk. Bei sehr gutem Sound,
hinter dem sich sehr viele Plattenfirmen-Produkte aus dieser Sparte schamrot
verstecken müssten, geht es sehr schwarzmetallisch vorwärts. Allerdings nicht in
der klassischen "True Evil"-Richtung, sondern man öffnet sich den allgemein
bekannten, das Klangspektrum erweiternden Stilmitteln wie Keyboard-Passagen,
einigen mittelalterlich anmutenden Parts und vereinzelt eingestreute Death
Metal-Growls. Dabei wirkt die Truppe stets sehr professionell und braucht sich
wirklich in keiner Hinsicht vor vermeintlich größeren Namen zu verstecken.
Leider hat es sich die mir vorliegende CD-R zum Ziel gesetzt, mir den Tag durch
Impala-artige Bocksprünge zu versauen. Daher war das abschließende 'Mysterious
Pantheon' leider gar nicht zu vernehmen. Als Highlight würde sicher 'The Nighted
Deity' durchgehen. Ansonsten eine recht starke Truppe, die in ihrem Metier alles
richtig macht. (...) |
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| Amboss Mag
| verfasst von: Eller |
Es ist immer wieder überraschend, welche bislang unentdeckte Qualitäten immer
wieder im metallischen Untergrund schlummern, die es (auch seitens der Labels)
zu entdecken gilt. Ein neues Beispiel guter eigenproduzierter
schwarzmetallischer Tonkunst ist das 5-Track Promo-Werk der Magdeburger von
Hidden In The Fog. Ausgestattet mit einem reichhaltigen Spektrum an Ideen und
dem Können, komplexe Metal Songs zu kreieren und zu konstruieren, ist der Band
ein beeindruckendes Werk gelungen. Basierend auf Black Metal mit symphonischen
Klangbildern sind hochkomplexe Stücke entstanden, die einen beim ersten Hören
erstmal verwirrt zurücklassen, denn Melodie und Harmonie der Musik sind anfangs
nicht gleich ersichtlich, aber man spürt, dass hier tieferes verwurzelt ist. Das
weckt die Neugier auf weitere Durchläufe, in denen es ausser keyboardlastigen
Black Metal Passagen viele kleine Dinge zu entdecken gibt. Neben einer großen
Anzahl an verschiedenen Instrumenten fällt einem als erstes der variable Gesang
auf, der von Black Gekreische über Sprechpassagen bis hin zur cleanen, klassich
ausgebildeten Männerstimme reicht. Dann kann man, wenn man die nötige Zeit und
Geduld aufbringt, sich den hochkomplexen Songstrukturen und den Eigenarten der
Harmoniebildung der Musik widmen. Eine Prozedur, die durchaus dauern kann und
bestimmt viele Hörer abschreckt. Aber nimmt man sich die Zeit und lässt sich auf
die zugegebenermassen nicht gerade einfache Musikwelt von Hidden In The Fog ein,
wird man mit eigenständiger und guter Musik belohnt, die von Klassik bis Black
Metal viel zu bieten hat. Auch die Soundqualität ist so gut, dass man hier keine
Abstriche machen braucht. (...) |
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| Voices From The Darkside
| verfasst von: Ramon Claassen
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Their new promo presents the Symphonic Black Metal outfit HIDDEN IN THE FOG in
an even better light than their previous CD. The orchestration is far more
impressive and the aggressive parts are even more kick ass! Actually, HIDDEN...
is one of the rare few demo bands I can listen to over and over again. I'd say
that's a sign for them being ready for higher honour (record deal?). They don't
reach evil coldness of their big influence EMPEROR but I don't think that this
is their aim anyway. Still, after SIRIUS anouncing a change of their style,
HIDDEN... is one of the few bands left over that might satisfy the needs of
EMPEROR fans world wide without being copycats. This band consists of amazing
musicians and highly promising songwriters who never seem to lack good ideas on
their way to become masters of atmosphere. Impressive! Once again: go see 'em
live! (...)
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| German Underground Crossection
| verfasst von: Ronny Kürschner |
Mit ihrer ,,Promo 2001'' beehren uns die Magdeburger Hidden In The Fog schon zum
dritten mal. Konnten sie sich bislang über viele positive Reaktionen freuen,
dürften sie mit dem aktuellen Silberling auf der Bekanntheitsskala noch weiter
nach oben klettern. Dieses mal bekommt der Hörer eine ¾ Stunde unterhaltsamen
Black Metal geboten. Vom rasanten Geprügel bis hin zu ruhigen und
mittelalterlichen Passagen ist hier alles vertreten. Hört euch nur mal ,,The
Nighted Deity'' an. Dabei geht die Band für ihre Verhältnisse sehr professionell
zu Werke und verschließt sich auch anderen Einflüssen nicht. Über die Produktion
kann man auch nicht meckern. Ist zwar nichts für die breite Masse, doch
Underground-Blackies müssten hier eigentlich mit den Ohren schlackern. Hinter
einem Grauschleier brauchen sich die Jungs mit ihrer Musik also überhaupt nicht
zu verstecken. Mit dieser Promo dürfte es unter normalen Umständen kein Problem
sein, endlich ein geeignetes Label zu finden. (...) |
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| Vates Noctis
| verfasst von: Kirashet | 8 von 10 Punkten |
Mit ihrer Demo, die schlicht und ergreifend "Promo 2001" getauft wurde, haben
die jungen Magdeburger eine Demo an den Tag gelegt, von dem sich sogar einige
große Acts was abschneiden können. Der Einfluss von klassischer Musik und von
Emperor ist nicht von der Hand zu weisen und ergänzen sich dermassen, dass es
unglaublich ist. Nach einigen Gesprächen mit dem Kopf der Truppe, Ghâsh, lernte
ich die Gruppe etwas näher kennen, zwecks ihrer Arbeitsweise und man muss sagen,
die wissen was sie tun. Es kommt nicht oft vor, dass sich die Bands ihre eigenen
Partituren schreiben und richtig "komponieren". Auffallend ist das von voller
Spielfreude geprägte Keyboard, das einen roten Faden durch die Black - Metal
Lieder zieht. Die Musik ist sehr abwechslungsreich, einige Songs sind sogar
richtige Ohrwürmer (The Nighted Deity), andere so richtig anstrengende
Bandwürmer (Double-Helixed Counterfeit), aber trotzdem gut ;) Einziges Manko an
dem Ganzen: Zwar wurde die Demo in dem grössten Mitteldeutschen Studio
aufgenommen, aber das Potential der Band wurde nicht ausgeschöpft, zumal die
Drums programmiert sind. Es wäre echt fetter gewesen, wenn man das ganze auf
einem akustischen Set aufgenommen hätte. Fazit: Kauft die CD, ihr werdet nicht
enttäuscht sein, und unterstützt die Band, damit sie sich eine geile Produktion
leisten können! (...) |
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| The Metal Observer
| verfasst von: Ralf Henn | 7,5 von 10 Punkten |
Die Magdeburger Formation HIDDEN IN THE FOG wurde 1996 gegründet und hat sich
mit Haut und Haaren dem symphonischen Black Metal verschrieben. Nach dem
5-Track-Demo "Into The Moonlight's Cold Embrace" (1997) und der Mini-CD "Of
Hidden Chronicles And Stellar Fires" (1998) wurden neue Songs komponiert, um
endlich eine Debüt-CD anzustreben. Ein Auszug hiervon befindet sich auf meiner
vorliegenden Promo-CD. Diese zeigt bereits ein beachtliches Potential auf. Der
recht komplexe Sound der Band besticht durch durchdachte Arrangements, sehr
variablen Gesang und Tempowechsel. Das symphonische Element kommt sehr gut rüber
und sorgt für den nötigen Bombast. Der einzige Kritikpunkt, der meinen Hörgenuß
etwas schmälert ist dieser nervige Drumcomputer! Ich hoffe, dass sich auf dem
kommenden Album diese Sache dann erledigt hat. Ansonsten drücke ich die Daumen,
dass HIDDEN IN THE FOG einen lukrativen Deal einstreichen werden und ein
Killerdebüt herausbringen werden. |
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| Refraktor
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Ganz in der Nähe von meiner Heimatstadt Weißenfels liegt Aschersleben, und genau
aus diesem Ort stammen HIDDEN IN THE FOG, die im letzten Jahr eine neue fünf
Track-CD für Promotion-Zwecke veröffentlicht haben. HIDDEN IN THE FOG spielen
Black Metal, so wie ich ihn besonders gut finde. So gibt es neben sägenden
Gitarren und schnellen Drums auch düster klingende Keyboard Sounds zu hören. Dem
Keyboard verdankt die Musik von HIDDEN IN THE FOG auch diese stimmige
Atmosphäre, welche bedrohlich und finster auf mich wirkt und Lust auf mehr
macht. Der Sänger quält auch sehr häufig seine Stimmbänder und geifert was das
Zeug hält ins Mikro. Doch es gibt auch Gesangsparts die zwar düster, aber nicht
brachial herüber kommen. Diese Mischung aus sauberen und gegrunzten Gesangsparts
bringt eine geile Abwechslung in das Klangbild von HIDDEN IN THE FOG, und ich
würde dies auch in Zukunft so beibehalten. Ansonsten ist diese CD ein wirkliches
Kleinod im Black Metal Underground und ich kann diese Scheibe nur wärmstens
weiter empfehlen (...) |
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| Ancient Ceremonies (Portugal)
| verfasst von: John Helge Bergli | 9 von 10 Punkten
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This German band presents a five track promo covering atmospheric black metal.
Heard it before? Well, actually, Hidden In The Fog does this very well. The
songs are long, up to 12 minutes, and complex in their arrangements, with many
facets worth checking out. Their Emperor influences are still present, but here
the listener gets so much more worth delving into. The melody lines, interesting
rhythm patterns, the fine use of synth and the drive throughout the songs. These
guys should definitely continue their quest...
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-oben-
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